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"Haltung, Pflege, Fütterung"
Haltung und Pflege sind das geringste Problem beim Zwergpinscher. Er ist absolut pflegeleicht, man braucht ihn nicht zu baden (außer wenn er extrem beschmutzt ist) oder zu bürsten.
Im Winter, wenn wir mit unseren Hunden unterwegs waren und es viel Salz auf den Wegen gibt, waschen wir ihnen die Pfoten etwas ab.

Der Zwergpinscher ist ein Hund für jung und alt. Er passt sich allen Gegebenheiten an, das Wichtigste für diesen Zwerg ist, dass seine Familie bei ihm ist.

"Fütterung"
Wenn Sie sich für einen Zwergpinscher entschieden haben und einen seriösen Züchter ihres Vertrauens gefunden haben (siehe unter "Augen auf beim Welpenkauf") sollte dieser mindestens 8 Wochen alt sein.
Ein gewissenhafter Züchter gibt Ihnen Futter für die ersten Tage mit, damit Sie nicht gleich mit einer Futterumstellung beginnen, die den Welpen belasten.
Wir selbst füttern das Welpen- bzw. Juniorfutter ca. ein halbes Jahr und stellen dann auf Hundevollnahrung um.
Jeder Hundehalter und Züchter ist von "seiner Futtersorte" überzeugt, so haben auch wir einige ausprobiert und unsere Erfahrungen damit gemacht. Wir wechseln von Zeit zu Zeit zwei Sorten. 
Also um beim Thema zu bleiben, am Anfang sollte man den Welpen 3X tgl. füttern.

"
Erziehung"
Was soll ich da schreiben, jeder hat seine eigene Meinung, was sein Hund machen darf oder was nicht. Jeder hat seine eigenen Methoden, die er für richtig hält - aber Achtung: denken Sie daran, dass der Zwergpinscher schnell lernt, auch die Fehler, die Sie machen !
Fangen wir am besten von vorne an - Ihr Liebling kommt zu Ihnen nach Hause, dann gehen Sie alles ganz langsam an.
Zeigen Sie ihm, wo und wie er wohnt. Zeigen Sie ihm seine Ecke, Decke, Korb oder Kissen.
Lassen Sie ihm Zeit, um sich einzugewöhnen, denn alles ist fremd für ihn. Ermahnen Sie ihn, wenn er etwas nicht darf.
Nun soll er schnell stubenrein werden: Es ist einfacher, mit einem Rhythmus zu arbeiten. Morgens gleich nach dem Aufstehen muss er raus. Führen Sie ihn zu dem Platz, wo er immer sein Geschäft verrichten soll. Hat er es richtig gemacht, loben Sie ihn, damit geben Sie ihm das Gefühl, es richtig gemacht zu haben.
"Unsere Überzeugung lautet: Erziehen Sie Ihren Kleinen, wie wenn Sie Ihr Kind erziehen würden, dann fahren Sie immer richtig!"
Auch das Auto fahren sollte in der Erziehung nicht fehlen, denn es gibt einige Möglichkeiten, wobei einige falsch sind. Auf der Hutablage oder frei im Auto sind nicht erlaubt, bei einer Vollbremsung ist Ihr Hund ein Geschoss. Kaufen Sie ihrem Liebsten eine geräumige Box oder einen Hundesicherheitsgurt und gewöhnen Sie den Hund gleich daran.
Wir haben diese Transportboxen auch zu Hause, dorthin können sich unsere Hunde tagsüber zurückziehen, nachts schlafen sie darin.

"Gegenüber anderen Hunden"
brauchen Sie keine Angst zu haben, auch wenn Sie einen Zwergenhund an der Leine haben. Er ist trotz seiner geringen Größe ein vollwertiger Hund, der sich auch gegenüber seinen großen Artgenossen zu helfen weiß.
Also meine Empfehlung: "sozialen Kontakt pflegen"
Fragen Sie bei ihrem Züchter oder einem Hundeverein nach einer Welpenschule oder Welpenstunde und nehmen Sie sich die Zeit, um mit Ihrem Kleinen dorthin zu gehen. Holen Sie Ihren Zwergpinscher nicht immer gleich auf den Arm, wenn Ihnen ein anderer Hund entgegen kommt, sondern lassen beide aufeinander zugehen, Sie können dann immer noch einschreiten, wenn die sich anknurren. Sonst denkt ihr Hund, alle anderen Hunde seien eine Bedrohung für ihn und er kann dann, wenn ein anderer Hund auf ihn zukommt, mit der Situation nicht umgehen und fängt sofort an zu beißen. Er wird zum Angstbeißer.
Ich könnte jetzt Seiten schreiben über Erziehung usw. Es sind halt alles Empfehlungen, die uns sehr geholfen haben.

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